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FASZINATION MEER – Malerei - Skulptur - Fotografie - Grafik
 
Zu allen Zeiten ließen sich Künstler durch das Meer mit seinem lebendigen Spiel aus Wasser und Licht inspirieren. Magie, Abenteuer und eine gefühlte Unendlichkeit werden in dieser Ausstellung durch die ausstellenden Künstler reflektiert.

Robert Arató (Titelbild der Ausstellung) ist mit einem seiner großen Meerbilder erstmalig in der Galerie zu sehen, ebenso wie Heinrich Hecht, der bekannte Segelfotograf und Martina Finkenstein mit überraschenden Collagen. Reinhard Stangl und Marie-Claire Lafosse zeigen klassische Landschaftsarbeiten, während von dem bekannten hannoverschen Maler Wolfgang Tiemann bislang nicht öffentlich gezeigte expressive Landschaftsarbeiten zu sehen sind. Julia Antonia zeigt zwei neue Stahlskulpturen und Hans Scheib, einer der führenden Holzbildhauer Deutschlands ist mit einer großen Arbeit vertreten.

Die Ausstellung bedient Assoziationen, die Künstler immer wieder neu inspirieren. Malerei, Skulptur, Fotografie & Grafik dieser Ausstellung fangen die Faszination Meer ein. Magie, Abenteuer und gefühlte Unendlichkeit erwarten den Betrachter in künstlerischen Reflektionen über das Thema.
 
Robert Arató

(geb. 1959 in der ehemaligen Tschechoslowakai) studierte an der Academy of Art in San Fransisco sowie an der Hochschule der Bildenden Künste in München. Er betätigte sich als Restaurator und Bühnenbildner. Seit über 14 Jahren lebt und arbeitet er auf Ibiza. Bekannt ist Arató für seine hyperrealen großformatigen Meerbilder, bei denen es dem Künstler vor allem um den Prozess der Bildentstehung ankommt. „Das spielerische Element in der hyperrealen Malerei ist das erzeugen und loslassen der Illusion.“
 
 
 
Julia Antonia

(Malerei, Grafik, Objekte, Performance, geb. in Berlin), studierte Malerei und Violinperformance an der UDK Berlin, sie lebt freischaffend in Berlin, wo sie 2 Jahre eine Produzentengalerie führte, an zahlreichen Musik und Theaterproduktionen mitarbeitete und im In- und Ausland ausstellte. Im Kunstschaffen Julia Antonias ist Verwandlung der Sinneseindrücke zu einem fremden Sein ein zentrales Thema. Sie nutzt dafür in ihrem Werk die Ausdrucksformen der bildenden Kunst und der Performance.
 
 
Vita
- In den Haushalt eines Komponisten und einer Fotografin hineingeboren
- Violinspiel
- Aktzeichnen bei Reinhard Stangl.
- Stipendium für die erste Thüringische Sommerakademie (mit Stangl, Scheib u.a.)
- Studium (Malerei/Violin-Performance), UdK Berlin
- Erasmus Stipendium zum Studium an der École supérieure des beaux-arts de Marseille
- Meisterschülerin der UdK Berlin
- lebt und arbeitet in Berlin und Groß Glienicke

Ausstellungen (Auswahl)
2010 "mutabor" Kulturscheune Banzendorf (solo)
2009 ART BRANDENBURG, Potsdam
2009 "mutabor" Galerie Holbein4, Hannover (solo)
2009 "Menschen Wesen" Galerie Art and Med, Gifhorn
2009 "Gebetsmühlenparadiesmehl-48StundenBeichte" Sakrale, 48 Stunden Neukölln, Berlin
2008 "Brandenburgischer Kunstpreis", Stiftung Schloss Neuhardenberg
2008 "Licht-Zeichen-Blind-Blick" St. Thomas Kirche, Berlin (solo)
2008 "young talents" Galerie Noah, Augsburg
2008 "Intimität und Entfremdung" Museo para la Identidat nacional, Tegucigalpha, Honduras
2008 5. Berliner Kunstsalon, Förderplatte, Messe für junge Kunst
2008 "groupshow-sigmaringer1art.de" Produzentengalerie Hundertmark, Berlin
2008 Neues Atelierhaus Panzerhalle, offene Ateliers
2007 "Intimität und Entfremdung" Museo del Arte El Salvador (2007)
2007 "Zeit Stille Tod" Haus der Begegnung, Berlin (solo, 2007)
2005 Repräsentantin für Deutschland beim "2. Gongju Intern. Art Festival", Gongju Korea.
2002 Kunst im Bundesministerium des Inneren (2002)
1999 "junge Zeichnungen", Auswahl einer Arbeit für die öffentliche Sammlung der Axa Nordstern Art Stiftung (1999)
 
 
Martina Finkenstein

(geb. 1963 in Hannover), kam nach ihrer Ausbildung zur Damenschneiderin über die angewandte zur bildenden Kunst. Sie ist seit 1988 freischaffend tätig und beteiligte sich seitdem an zahlreichen Ausstellungen. „Fast täglich begegnen mir Alltagsgegenstände, die ich für meine Objekte weiterverarbeite. Solche Dinge zu verfremden, zu verwandeln, ihnen eine völlig neue Funktion zu verleihen ist mein künstlerisches Anliegen.“
 
 
1993 geboren in Hannover
1983 Abitur
1984 – 1987 Damenschneiderausbildung
seit 1988 freischaffend tätig
seit 1995 Ausstellungen mit angewandter Kunst
seit 2006 Ausstellungen mit bildender Kunst

Ausstellungsbeteiligungen
„Tragwerke & Kunst in Tüten“, Kunstraum – Galerie auf Zeit, Hannover / Kunstmarkt, Detmold
„ Sinnflut“, Kulturstiftung Agathenburg, Agathenburg
„Arte Sustenibile“, Kunst und Design der Nachhaltigkeit, Bad Urach
„Zinnober“ – Kunstlauf in Hannover
„Oaia- Das Schaf gehört ihr“ Galerie im Stammelbachspeicher, Hildesheim
„Alles aus Schaum“, Ausstellungshaus Landschaftsstr. 7, Hannover

Einzelausstellungen
„Vernetzt und zugenäht“, Galerie Katharina Seifert, Hannover
 
 
Heinrich Hecht

(geb. 1955 in Hannover) ist Fotograf. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im Bereich Architektur, Automobilindustrie, Schifffahrt, Segeln und Industrie im Allgemeinen. Sein Lieblingsthema sind die Küsten und das Meer. Neben zahlreichen Veröffentlichungen im In- und Ausland dokumentierte er viele Veranstaltungen im Segelsport, wie z.B. die Olympischen Spiele und den America‘s Cup.
 
 
Geboren am 25.08.1955 in Hannover lebt Heinrich Hecht heute im Schaumburger Land. Seine Begeisterung für die Fotografie entstand über die vielen Familien-Ausflüge an die Küste der Nord- oder Ostsee. Zu seiner ersten Spiegelreflex-Kamera kam er schließlich 1981.
In der Zeit von 1966 bis 1986 war die Fotografie in Heinrich Hechts Leben erst einmal nur ein Hobby, doch nach fast zehn Jahren im Vertrieb und Marketing von Computerunternehmen hing er 1986 seine bisherige berufliche Laufbahn an den Nagel. Seither ist die Fotografie Beruf und Berufung zugleich.
Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Architektur, Automobilindustrie, Schifffahrt, Segeln und Industrie im Allgemeinen. Lieblingsthema sind die Küsten und das Meer. Im Laufe der Jahre arbeitete Heinrich Hecht für zahlreiche Unternehmen, gehörte zum offiziellen Team der Dokumentation der Reichtagsverhüllung von Christo und dokumentierte viele Veranstaltungen im Segelsport, wie z.B. die Olympischen Spiele und den America's Cup.
Zahlreiche Bücher und Kalender sind für Kunden und Verlage entstanden, genauso wie unzählige Titelbilder internationaler Magazine. Ausstellungen im In- und Ausland zeugen ebenfalls vom Schaffen des Fotografen.
 
 
Marie-Claire Lafosse

(geb. 1961 in Bayonne, Frankreich) studierte bildende Kunst an der Schule Déodat de Sévérac, Toulouse, sowie Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Wiesbaden. Seit 2000 leitet sie die Kunst Ateliers der New Yorker Musischen Akademie Braunschweig und ist freischaffend in Braunschweig tätig.
 
 
 
Hans Scheib

(geb. 1949 in Potsdam) studierte von 1971-1976 Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er lebt seit 1976 als freiberuflicher Bildhauer in Berlin und ist einer der bedeutenden figürlich arbeitenden Holzbildhauer Deutschlands. Hans Scheib erhielt zahlreiche Auszeichnungen u.a. den Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung 2014. Hans Scheib arbeitet in den unterschiedlichen Medien der Druckgrafik und Plastik. Bekannt ist er für seine expressiven und farbig gefassten Holzskulpturen.
 
 
1949 in Potsdam geboren aufgewachsen in Berlin
1971-76 Studium der Bildhauerei, Hochschule für Bildende Künste Dresden
ab 1976 freiberuflicher Bildhauer in Berlin
1989 Kleinbronze HYPERION für den Carlo-Schmidt-Preis Carlo-Schmidt-Stiftung Stuttgart
1994 Einladung zur "Art & Politics" Konferenz, Aspen-Institut, Aspen/Colorado
1995 Kunstförderpreis der Akademie der Künste, Berlin 1.Preis beim Wettbewerb "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" mit Hella Rolfes, Christine Jackob-Marks und Reinhard Stangl (nicht realisiert)
ab 2001 Mitglied der Freien Akademie der Künste, Hamburg
2004 Studienaufenthalt in der Villa Romana, Florenz Werkstatt in Kolchis, Tiblissi / Georgien
2005 Bautzener Kunstpreis Einladung zur 2. Internationalen Biennale Peking / China
2006 Projekt Pirosmanis Tisch, Tiblissi / Georgien und Jerewan / Armenien
2007 Visiting Artist im Oberlin College, Oberlin / Ohio
2008 Listros-Projekt in Addis Abbeba / Äthiopien
2010 Breakthrough-Projekt, USA, in Nashville, Aspen, Washington, San Antonio, Chicago Kunstmesse Istanbul
2011 "Observatores do horizonte" - Ausstellung im Nationalmuseum Brasilia, Brasilien mit Veit Hoffmann, Helge Leiberg,Reinhard Stangl
2012 Präsentation in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Washington DC
2014 Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung Ausstellung in der Galerie ANNA ZORINA in New York
2015 "English Red and Dove Grey" mit Peter Herrmann Präsentation in der Residenz des Deutschen Botschafters in London
 
 
Reinhard Stangl

(geb. in Leipzig) lebt freischaffend in Berlin. Er studierte von 1972-77 Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Stadt und Kneipenlandschaften Berlins, Menschenbilder und Landschaften beschäftigen den Maler Reinhard Stangl. Dabei fokussiert Reinhard Stangl nicht auf die Übermacht der Natur, sondern auf ihre Größe, die Schönheit der ihr innewohnenden Weite. In regelmäßigen Ausstellungen in In- und Ausland zeigt Reinhard Stangl sein umfassendes Werk.
 
 
Stadt- und Kneipenlandschaften Berlins sowie Interieurbilder, Dschungelbilder Südamerikas und Menschenbilder beschäftigen den Berliner Maler Reinhard Stangl. In seinen Arbeiten taucht Reinhard Stangl gleichermaßen in den Kosmos nächtlicher Großstädte und des Urwaldes ein. Jede dieser Welten entwickelt ihren eigenen Sog. Im Urwald ist es die wilde und farbdichte Natur, die den Menschen klein erscheinen lässt. Dabei fokussiert Reinhard Stangl nicht auf die Übermacht der Natur, sondern auf ihre Größe, die Schönheit der ihr innewohnenden Weite. Sein Blick auf die Undurchdringbarkeit des Urwaldes und die Unverbindlichkeit des nächtlichen Großstadtdschungels eint die Nuance einer nach sehnsuchtsvollen Suche nach Geborgenhei.

Vita
1972-1977 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden
ab 1977 freischaffender Künstler in Berlin / Ost
1980 Übersiedlung nach Berlin - Kreuzberg
1990+1995 Gastprofessur an der Hochschule der Künste Berlin
1992 Stipendium Villa Serpentara, Olevano lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin

Preise - Projekte

1995 Kunstpreis der Dragoco AG
1997 Vorsitzender des Kunstförderveins Kunsthalle Luckenwalde
2002 Kunstpreis VEAG
2006 Vorsitzender des Verein Kulturpark-Berlin
2010 Breakthrough Projekt USA, Nashville, Aspen, Washington, San Antonio, Chicago

Ausstellungen (Auswahl)
2015 Außer Rand und Band, Galerie Holbein4, Hannover
2011 Schöne Aussicht, Galerie Bauscher, Potsdam- Babelsberg
2011 Amerika, Galerie Holbein4, Hannover
2011 Vierunddreißig zu Kleist, St. Marien Frankfurt/Oder
2011 Galerie Alte Schule, Berlin
2011 Städtische Galerie, Speyer
2011 Nordart, Carlshütte
2010 Erzähl mir von Liebe, u.a. zus. mit H. Scheib, Kunsthalle Wittenhagen
2010 Der schöne 5. August, Galerie Leo Coppi, Berlin
2009 Die Reise, Kulturspeicher Oldenburg
2009 Generation zwanzig deutsche Jahre, Kunsthalle Brennabar, Brandenburg
2009 Citronengelb und Nachtschwarz, For you and me, Galerie Holbein4, Hannover
2009 Kunstmuseum Unser Lieben Frauen Magdeburg
2009 Spätschicht, Galerie Gegenwart, Karlsruhe- Durlach
2009 Ohne uns, Motorenhalle, Dresden
2009 Blaue Lippen, Galerie im Krongut Bornstedt
2009 Blick zurück nach vorn, Alte Schule, Kommunale Galerie Berlin Adlershof
2008 Berliner Luft, zus. mit H. Scheib, P. Herrmann, A. Kaestner, Kunstverein Regensburg Art Karlsruhe
2008 Pollenflug, zus. mit H. Scheib, Ralf Kerbach, Galerie Poll, Berlin
2008 Café Kranzler 1981, zus. mit A.R. Penck und Emanuel Guivagasion, Galerie Emmagoss, Dresden
2008 International Art Biennale, Beijing, China
2008 Leib und Seele, Galerie Bauscher, Potsdam
2008 KIAF, Seoul, Korea
2008 31° 90%, zus. mit H. Scheib, Galerie Leo Coppi, Berlin
2007 Von Angesicht zu Angesicht, Galerie Bauscher, Potsdam

 
 
Wolfgang Tiemann

(geb. 1952 in Eickhorst, im Kreis Minden) machte von 1968-71 eine Ausbildung zum Farblithografen, studierte 1974-82 an der Fachhochschule für Kunst und Design in Hannover und der Kunsthochschule Braunschweig Malerei. Geschichte, Mythen, Landschaften und der Mensch, das sind die Themen der expressiven Bildwelten Wolfgang Tiemanns. Der in Werkzyklen arbeitende Künstler (Malerei, Druckgrafik, Plastik) stellt regelmäßig im In- und Ausland aus, er arbeitet freischaffend in Hannover und auf Ibiza. Das international beachtete Projekt PaperRoads wurde in musealen Ausstellungen u.a. in Shanghai, Samarkand, Sevilla, Damaskus, Hildesheim und Berlin gezeigt.
 
 

Vita
1968-1971 Ausbildung zum Farblithografen
1974-1978 Studium an der Fachhochschule Hannover, Fachbereich Kunst und Design
1978-1982 Studium an der Kunsthochschule Braunschweig
1982 Ernennung zum Meisterschüler an der Kunsthochschule Braunschweig
1992-1994 Lehrauftrag an der Fachhochschule Hannover, Fachbereich Kunst und Design
Lebt und arbeitet in Seelze bei Hannover Deutschland

Ausstellungen (in Auszügen)
1978 Galerie Fischer, Minden
1979 Galerie v. Francheville, Hannover
1980 Neues Atelier, Kirchwehren
1981 „Hyperrealismen“, Museum Minden (Katalog)
1983 „Realistische Bilder“, Bormann Museum Celle
1984 Osram, München
1986 „4 Jahreszeiten“, Stadttheater Minden (Katalog)
1990 Gildewart Galerie Klaus Reincke, Osnabrück, „Menschenbilder“, Kreissparkasse Hannover
1992 „Körper-Landschaften“, Schloss Celle (Katalog), Retrospektive, 1980-1992, Kunstmuseum, Sumy, UA
1993 Kunstverein Rothenburg
1994 „Rügenbilder“, Galerie Koch, Hannover, „Djerba, Toscana, Mythos Ibiza“, Galerie Andree, Basel, CH (Katalog), “Werke 1991-1993”, Sican, Hannover, “Rügen-Landschaften”, Galerie Westenhoff, Hamburg (Katalog)
1996 Niedersächsische Landesvertretung, Bonn (Katalog), Galerie Hörschelmann, Osnabrück, Neuer Kunstverein, Leipzig
1998 Ausstellungstournee „Spuren“: Universität Leipzig, Kunstverein Lübbecke, Galerie Gertsev, Moskau, RU, Staatliches, Kunstmuseum, Perm, RU, Galerie Deschler, Berlin, EMR-Forum, Bad Oeynhausen, Museumsdorf, Cloppenburg
1999 Städtische Galerie, Posznán, PL, Niedersächsisches Landesmuseum, Hannover, Galerie Acht PQ, Bonn
2000 Gran Teatro de la Habana, Havanna, CU, “Retrospektive 1980-2000”, Kunstmuseum des Klosters „Unser Lieben Frauen Magdeburg“, Sparkasse Oldenburg
2002-2008 Niedersächsische Landesvertretung, Berlin, Kunstprojekt „PaperRoads“: Kunstmuseum Samarkand, UZ (´02), Roemer und Paelizäusmuseum, Hildesheim (´02), Museum für Kunst und Völkerkunde, Sevilla, ES (´02), Friendship Hall Exhibition Centre, Shanghai, CN (´03, Katalog), Nationalmuseum, Damaskus (´04,´05), Krak de Chevalier, Goetheinstitut, Damaskus, SY (´05), Galerie Holbein4, Hannover (´07), Shibani School, Aleppo, SY (´07), Pergamonmuseum, Museum für Islamische Künste, Berlin (´07,´08, Katalog)
2006 „Die Reisen nach Damaskus“, Galerie Holbein4, Hannover
2008 „Witterung“, Künstlerhaus, Spiekeroog, „Witterung“, Galerie Holbein4, Hannover
2009 „Landschaften“, Galerie Kunsthuset, Kopenhagen
2010 Russische Skizzen, Galerie Halbach, Celle, „Floating Land“ Galerie Fold, Reykjavik, Island, „Floating Land“Galerie Holbein4, „Floating Land“, Tajalliyat Art Gallery, Damaskus, Syrien, „30 Jahre Wolfgang Tiemann“, Retrospektive Wolfgang Tiemann, Atelier-Kunsthaus-Kirchwehren
2011 Art Karlsruhe, „Abgründe“, Galerie Hobein4, Hannover, „Mediterranean Landscapes“ Galerie Kunsthuset Kopenhagen
2012 Edition 2012 Art Karlsruhe, B12 Gallery Ibiza I
2013 China Preview Peking, Galerie Holbein4, u folgende

 
Ausstellung
30.04.16 - 17.06.16
 
 
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